Kategorie auswählen

My Son – das vergessene Heiligtum Vietnams

My Son – das vergessene Heiligtum Vietnams

 

My Son ist kein Ort, der sich auf den ersten Blick aufdrängt. Es ist keine Stadt, es gibt kein Meer und auch keine luxuriösen Hotels. Gerade deshalb überrascht es, dass My Son zu den wichtigsten historischen Stätten Vietnams gehört.

Die Tempelanlage liegt verborgen in einem stillen Tal in Zentralvietnam, umgeben von Bergen und dichter Vegetation. Über viele Jahrhunderte hinweg war My Son das religiöse Zentrum des Königreichs Champa – einer Hochkultur, die einst große Teile des heutigen Mittelvietnams prägte und heute fast in Vergessenheit geraten ist.

Wer My Son besucht, begegnet keinen glänzenden Palästen, sondern roten Backsteintürmen, die vom Moos überwachsen und von Zeit und Krieg gezeichnet sind. Zwischen den Ruinen herrscht eine besondere Ruhe. Sie lässt Raum für Gedanken über Glauben, Macht und die Vergänglichkeit ganzer Zivilisationen.

My Son ist kein Ort für schnellen Massentourismus. Es ist ein Ort für Reisende, die Geschichte nicht nur sehen, sondern verstehen wollen.

 

My Son

 

1. Wo liegt My Son? – Lage und Umgebung

Die Tempelstadt My Son befindet sich in der Provinz Quang Nam in Zentralvietnam. Sie liegt abseits der großen Verkehrsachsen und fern vom modernen Stadtleben. Gerade diese abgeschiedene Lage macht den besonderen Charakter des Ortes aus.

Von Hoi An aus sind es etwa 40 Kilometer bis My Son, von Da Nang rund 70 Kilometer. Die Anfahrt führt durch ländliche Gegenden, vorbei an Reisfeldern, kleinen Dörfern und bewaldeten Hügeln. Je näher man dem Ziel kommt, desto ruhiger wird die Umgebung.

My Son liegt in einem geschlossenen Tal, das von Bergen und dichtem Wald umgeben ist. Diese natürliche Einbettung verleiht der Anlage eine fast sakrale Atmosphäre. Schon die Wahl des Ortes zeigt, dass es sich hier nicht um einen zufälligen Bauplatz handelte, sondern um einen bewusst gewählten heiligen Raum.

Abseits von Lärm, Verkehr und moderner Architektur entsteht ein Gefühl der Abgeschiedenheit. My Son wirkt wie ein Ort außerhalb der Zeit – getrennt vom heutigen Alltag und zugleich tief verwurzelt in der Geschichte dieser Region.

 

2. Wer hat My Son erbaut? – Geschichte in Kürze

My Son wurde vom Volk der Cham erbaut, das über viele Jahrhunderte das Königreich Champa im heutigen Zentralvietnam prägte. Zwischen dem 4. und dem 13. Jahrhundert entstand hier ein religiöses Zentrum von herausragender Bedeutung, das weit über die Region hinauswirkte.

Für die Cham war My Son kein gewöhnlicher Tempelkomplex. Der Ort diente als geistiges Herz ihres Reiches. Hier fanden wichtige religiöse Zeremonien statt, Könige ließen ihre Macht legitimieren, und in der Umgebung wurden Herrscher bestattet. My Son war somit eng mit Religion, Politik und königlicher Autorität verbunden.

Stark geprägt war die Anlage vom Hinduismus, insbesondere vom Kult um den Gott Shiva. Viele der Tempel waren diesem Gott geweiht, der im Hinduismus als Schöpfer und Zerstörer gilt. Seine Präsenz zeigt sich bis heute in symbolischen Darstellungen wie dem Linga, einem zentralen religiösen Motiv der Cham-Kultur.

Die Geschichte von My Son erzählt von einer Zeit, in der Zentralvietnam Teil eines weit verzweigten kulturellen Raums war, der bis nach Indien reichte. Der Tempelkomplex ist damit ein eindrucksvolles Zeugnis für den kulturellen Austausch in Südostasien lange vor der modernen Globalisierung.

 

My Son

 

3. Was macht My Son so besonders?

 

3.1. Ziegelarchitektur ohne sichtbaren Mörtel

Das auffälligste Merkmal der Tempel von My Son ist ihre Bauweise. Die Türme bestehen aus roten Ziegelsteinen, die so präzise aufeinandergesetzt wurden, dass zwischen ihnen kaum Fugen zu erkennen sind. Bis heute ist unklar, welche Technik die Cham verwendeten, um diese Bauwerke zu errichten.

Wurden die Ziegel zuerst gebrannt und dann zusammengesetzt? Oder wurden sie erst nach dem Bau gehärtet? Archäologen und Restauratoren diskutieren diese Fragen seit Jahrzehnten. Sicher ist nur eines: Die Bauweise war so effektiv, dass viele der Strukturen trotz tropischem Klima, Vegetation und jahrhundertelanger Vernachlässigung bis heute erhalten geblieben sind.

Gerade diese technischen Rätsel machen My Son für viele Besucher besonders faszinierend. Die Tempel laden nicht nur zum Betrachten ein, sondern auch zum Fragenstellen – ein Aspekt, der vor allem geschichtlich und technisch interessierte Reisende anspricht.

 

3.2. Hinduistische Symbolik im Herzen Vietnams

Ebenso außergewöhnlich ist die religiöse Welt, die sich in My Son widerspiegelt. Die Anlage ist tief im Hinduismus verwurzelt, einer Religion, die ihren Ursprung in Indien hat. In den Tempeln finden sich Darstellungen hinduistischer Gottheiten, kunstvolle Reliefs sowie zentrale Symbole wie Linga und Yoni, die für Schöpfung, Fruchtbarkeit und kosmische Ordnung stehen.

Besonders eindrucksvoll sind die Darstellungen der Apsaras – himmlische Tänzerinnen, die auf vielen Reliefs erscheinen. Sie verleihen den Tempeln eine fast lebendige Ausstrahlung und geben Einblick in die spirituelle Vorstellungskraft der Cham-Kultur.

My Son zeigt damit eine weniger bekannte Seite Vietnams. Neben Buddhismus und Konfuzianismus existiert hier eine tiefere historische Schicht, die von religiöser Vielfalt und kulturellem Austausch erzählt. Für viele ausländische Besucher ist genau das eine überraschende Entdeckung.

 

4. My Son und der Vietnamkrieg

Die Geschichte von My Son ist nicht nur eine Geschichte religiöser Blüte, sondern auch eine Geschichte von Zerstörung. Während des Vietnamkriegs geriet das Tempelgebiet in den Fokus militärischer Angriffe und wurde schwer bombardiert.

Zahlreiche Tempeltürme, die Jahrhunderte überdauert hatten, stürzten ein oder wurden bis auf ihre Grundmauern zerstört. Was Kriege in wenigen Augenblicken vernichten können, hatte zuvor Generationen von Menschen geschaffen und bewahrt. Noch heute sind an vielen Stellen Bombenkrater sichtbar – stille Zeugnisse einer gewaltsamen Vergangenheit.

Der Besuch von My Son ist deshalb auch eine Begegnung mit den Folgen des Krieges. Die Ruinen erzählen nicht nur von einer untergegangenen Kultur, sondern auch davon, wie verletzlich das kulturelle Erbe der Menschheit ist. Krieg zerstört nicht nur Leben und Landschaften, sondern auch Erinnerungen, Wissen und Identität.

Gerade diese Dimension verleiht My Son eine besondere Tiefe. Der Ort erinnert daran, dass historische Stätten mehr sind als touristische Ziele – sie sind Teil des gemeinsamen kulturellen Gedächtnisses der Welt.

 

My Son

 

5. Ein Besuch in My Son – das Erlebnis vor Ort

Ein Rundgang durch My Son ist vor allem eines: ruhig. Die Wege führen zu Fuß durch verschiedene Tempelgruppen, die verstreut im Tal liegen. Zwischen den Ruinen wachsen Bäume, Farne und Moos, wodurch Architektur und Natur nahezu ineinander übergehen. Statt großer Menschenmengen begleiten die Besucher meist nur Vogelstimmen und das Rascheln der Blätter.

Informationstafeln und Führungen vermitteln einen verständlichen Einblick in die Geschichte des Königreichs Champa und die religiöse Bedeutung der Anlage. Viele Reisende entscheiden sich bewusst für einen Guide, um die Symbolik der Tempel und die historischen Zusammenhänge besser zu verstehen.

Ein Teil des Besuchs kann auch eine Vorführung traditioneller Cham-Tänze sein. Die langsamen, ausdrucksstarken Bewegungen und die begleitende Musik vermitteln einen Eindruck von der lebendigen Kultur, die hinter den Ruinen steht und bis heute weiterlebt.

My Son bietet zudem zahlreiche Möglichkeiten für Fotografie. Die roten Ziegel der Tempel, die umgebende Natur und die vom Krieg gezeichneten Ruinen schaffen starke Kontraste. Besonders am frühen Morgen oder am späten Vormittag entfaltet der Ort eine besondere Atmosphäre.

Was My Son auszeichnet, ist das Fehlen von Hektik. Es ist kein lauter, überfüllter Touristenort, sondern ein Platz für Besucher, die sich Zeit nehmen möchten – für Geschichte, Kultur und stille Beobachtung.

 

6. Wie gelangt man nach My Son? – Anreise und praktische Tipps

My Son ist am einfachsten von Hoi An oder Da Nang aus zu erreichen. Beide Orte verfügen über eine gute touristische Infrastruktur und eignen sich als Ausgangspunkt für einen Tagesausflug.

Von Hoi An aus beträgt die Fahrzeit je nach Verkehr und Verkehrsmittel etwa eine bis anderthalb Stunden. Von Da Nang sollte man rund zwei Stunden einplanen. Die Strecke führt überwiegend durch ländliche Gebiete und bietet unterwegs Einblicke in das Alltagsleben Zentralvietnams.

Für die Anreise stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Taxis oder private Fahrdienste sind komfortabel und besonders für Reisende geeignet, die Wert auf Bequemlichkeit legen. Wer unabhängiger unterwegs sein möchte, kann My Son auch mit dem Motorrad erreichen. Die Straßen sind größtenteils gut ausgebaut, allerdings sollte man etwas Fahrerfahrung mitbringen.

Viele Besucher entscheiden sich zudem für eine geführte Tagestour. Diese startet meist früh am Morgen und beinhaltet neben der Fahrt auch eine Einführung in die Geschichte der Tempelstadt. Gerade für Erstbesucher ist dies eine praktische und informative Option.

My Son lässt sich gut mit anderen Zielen kombinieren. Beliebt ist eine Route von Hoi An nach My Son und zurück am selben Tag. Wer mehr Zeit hat, kann den Ausflug mit einem Abstecher in die ländlichen Regionen der Provinz Quang Nam verbinden und so einen authentischeren Eindruck vom Leben abseits der touristischen Zentren gewinnen.

 

7. Wann ist die beste Zeit für einen Besuch?

Für einen Besuch in My Son empfiehlt sich besonders der frühe Morgen. Zu dieser Tageszeit ist das Klima angenehmer, die Temperaturen sind noch moderat und die Anlage wirkt deutlich ruhiger. Außerdem sorgt das weiche Morgenlicht für eine besondere Atmosphäre und eignet sich gut für Fotografie.

Zur Mittagszeit kann es in dem offenen Tal sehr heiß werden. Die Wege bieten nur wenig Schatten, weshalb ein Besuch zu dieser Zeit schnell anstrengend wird. Wer My Son dennoch am späten Vormittag besucht, sollte ausreichend Wasser mitnehmen und Pausen einplanen.

Auch die Jahreszeit spielt eine Rolle. Während der Regenzeit kann es zu starken Niederschlägen kommen, die Wege rutschig machen und die Besichtigung erschweren. In der trockeneren Phase ist der Aufenthalt deutlich angenehmer und erlaubt es, die Tempelanlage in Ruhe zu erkunden.

Wer My Son bewusst und ohne Eile erleben möchte, plant seinen Besuch daher am besten früh am Tag und vermeidet extreme Hitze oder starke Regenperioden. So lässt sich die besondere Stimmung dieses Ortes am intensivsten wahrnehmen.

 

My Son

 

8. Warum My Son für deutsche Reisende besonders interessant ist

My Son ist nicht nur ein weiteres Reiseziel, sondern ein Ort von internationaler Bedeutung. Als UNESCO-Welterbe steht die Tempelanlage stellvertretend für ein kulturelles Erbe, das weit über die Grenzen Vietnams hinausreicht. Der Besuch vermittelt einen Eindruck davon, wie vielfältig und vielschichtig die Geschichte Südostasiens ist.

Für viele deutsche Reisende liegt der besondere Reiz von My Son in seiner alten Geschichte. Die Tempel erzählen von einer Zeit lange vor der kolonialen Epoche und jenseits der bekannten Bilder des modernen Vietnams. Architektur, religiöse Symbolik und Landschaft bilden hier eine Einheit, die sich deutlich von europäischen Kulturstätten unterscheidet.

Hinzu kommt, dass My Son bis heute vom Massentourismus weitgehend verschont geblieben ist. Die ruhige Atmosphäre erlaubt es, die Anlage ohne Zeitdruck zu erkunden. Statt Selfie-Spots und Gedränge bietet der Ort Raum für Beobachtung, Nachdenken und echte Auseinandersetzung mit Geschichte.

Wer My Son besucht, gewinnt dadurch ein tieferes Verständnis für Vietnam. Nicht als oberflächliches Reiseziel, sondern als Land mit komplexen kulturellen Schichten, die sich über Jahrhunderte entwickelt haben. Genau diese Erfahrung macht My Son für viele deutsche Reisende besonders wertvoll.

 

9. Fazit

My Son ist kein Ort für einen schnellen Besuch oder für flüchtige Erinnerungsfotos. Die Tempelstadt erschließt sich denen, die bereit sind, langsamer zu gehen, genauer hinzusehen und sich auf Geschichte einzulassen.

Zwischen den Ruinen, der Natur und der spürbaren Stille entsteht Raum für Nachdenken. My Son erzählt von Glauben, Macht und Vergänglichkeit – Themen, die weit über eine einzelne Reise hinausgehen und universell verständlich sind.

Für Reisende, die Vietnam jenseits von Stränden, Großstädten und bekannten Klischees kennenlernen möchten, bietet My Son eine seltene Gelegenheit. Der Ort erlaubt einen tieferen Blick auf die kulturellen Schichten des Landes und bleibt gerade deshalb lange in Erinnerung.

 

Vielleicht suchen Sie auch:

Die Kaisergräber in Hue

Zitadelle Thang Long: Ein historischer Schatz im Herzen von Hanoi

Hoi An Laternenfest: Magisch & Unvergesslich


 

Share blog

Dien Tran

Ich heiße Dien und lebe derzeit in Vietnam. Ich reise sehr gern und möchte die Schönheit Vietnams mit internationalen Freunden teilen. Für mich ist jede Reise eine Gelegenheit, Natur, Kultur und Menschen in verschiedenen Regionen kennenzulernen. Besonders fasziniert mich die lokale Küche sowie der alltägliche Lebensstil mit seiner traditionellen Prägung. Reisen hilft mir, meinen Horizont zu erweitern und wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Nach jeder Reise halte ich meine Eindrücke und Erlebnisse fest, um sie mit anderen zu teilen. Für mich ist das Reisen nicht nur ein Hobby, sondern eine Leidenschaft, die mich langfristig begleitet.

Kommentar

Senden Sie uns Ihre Kommentare zu : My Son – das vergessene Heiligtum Vietnams

Pflichtfelder *

Das könnte Ihnen auch gefallen

Schlangenwein

Vietnams Schlangenwein: Mythos, Mut und Magie

Vietnams Schlangenwein gilt als sagenumwobenes Elixier mit angeblicher Heilwirkung. Die Mischung aus Reiswein und Schlange ist für viele Besucher ein Kulturschock, bietet aber spannende Einblicke in traditionelle Glaubensvorstellungen und Bräuche.

Hue

Thuy Xuan: Das farbenfrohe Duftdorf von Hue

Das Duftdorf Thuy Xuan ist berühmt für seine handgemachten Räucherstäbchen und Kegelhüte. Leuchtende Farben, offene Werkstätten und herzliche Begegnungen machen den Besuch zu einem besonderen kulturellen Erlebnis nahe Hue.

La-Vang

La Vang: Vietnams bedeutendster katholischer Wallfahrtsort

Das Heilige Land von La Vang ist einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte Vietnams. Die Legende der Marienerscheinung macht ihn zu einem Ort des Glaubens, der Hoffnung und der inneren Einkehr – auch für Besucher ohne religiösen Hintergrund.

Neueste Kommentare

Ausgezeichnete organisierte Reise nach Vietnam

Wir haben mit Vietnam Original Travel eine Rundreise nach Vietnam gebucht und sind sehr zufrieden mit dem angebotenen Service.

Bestes Reisebüro in Vietnam

Dies ist das beste Reisebüro in Vietnam, das wir kennen, und wir werden Ihr Reisebüro unbedingt unserem Gefolge empfehlen und Ihre Dienste für unsere nächsten Reisen nach Vietnam mieten

motorradrunreise-feedback

Motorradrundreise im Süden Vietnams

Wir haben eine großartige Motorradrundreise im Süden Vietnams mit Vietnam Original Travel gemacht

Das könnte Sie auch interessieren

Reiseideen

Brauchen Sie Inspiration? Entdecken Sie einige der besten Touren in Vietnam, die bei unseren Kunden sehr beliebt sind. Ein ausgezeichneter Ausgangspunkt, um Ihnen bei der Wahl der passenden Reise durch Vietnam, Laos, Kambodscha, Myanmar oder Thailand zu helfen, egal ob Sie allein, als Paar, Familie oder mit Freunden reisen.

Und weil es Ihre Reise ist, gestalten Sie sie ganz nach Ihren Wünschen!

Hoi An Von Kunden empfohlen

Luxusreise nach Vietnam und Kambodscha 15 Tage

Exklusive Rundreise durch Vietnam und Kambodscha: Erleben Sie Hanoi, die Halong-Bucht, Hue, Hoi An, Ho-Chi-Minh-Stadt und die Tempel von Angkor. Kultur, Natur und Komfort perfekt kombiniert für ein unvergessliches Erlebnis.

7-tägige Wander - Trekkingreise in Ha Giang

Entdecken Sie in 7 Tagen die unberührte Provinz Ha Giang: Von Hanoi aus begeben Sie sich auf intensive Trekkingtouren durch dramatische Karstlandschaften, spektakuläre Reisterrassen und entlang des Nho Que Flusses. Erleben Sie authentische Begegnungen mit den ethnischen Minderheiten der Hmong, Dao und Lo Lo in ihren abgelegenen Dörfern. Eine Reise voller Abenteuer, atemberaubender Natur und tiefer kultureller Einblicke!

12-tägige Wanderung zu den schönsten Reisfeldern des Nordens

Entdecken Sie in 12 Tagen die schönsten Reisterrassen Nordvietnams: Von Hanoi aus begeben Sie sich auf unvergessliche Wanderungen durch spektakuläre Landschaften. Erleben Sie authentische Begegnungen mit Bergvölkern in Regionen wie Sapa und Mu Cang Chai. Eine Reise, die Natur, Kultur und atemberaubende Panoramen harmonisch miteinander verbindet!

15-tägige Reise durch Nordvietnam

15-tägige Reise führt uns auf ungewöhnliche Weise durch den Norden Vietnams. Auf versteckten Pfaden gelangen wir zu abgelegenen Orten, durchqueren beeindruckende Landschaften und begegnen zahlreichen ethnischen Minderheiten.

Ngoc-Son-Tempel Von Kunden empfohlen

12-tägige Vietnamreise

Diese 12-tägige Vietnamreise ermöglicht Ihnen, die wichtigsten Orte Vietnams auf unvergessliche und beeindruckende Weise zu entdecken. Hotels, Transfers, Boote, Restaurants – jeder Aspekt Ihrer Reise wurde sorgfältig geplant. Darunter auch die Entdeckung des Mekong-Deltas mit einer Übernachtung an Bord eines traditionellen Holzbootes. Liebevolle Details verleihen der Reise einen dezenten Hauch von Einzigartigkeit. Eine außergewöhnliche Reise, die lange in Erinnerung bleibt.

7-tägiges Trekking in Hoang Su Phi

Diese Trekkingtour in Hoang Su Phi verläuft auf einer durchschnittlichen Höhe von 750 m über dem Meeresspiegel. Die durchschnittliche Steigung beträgt 8 %, manchmal bis zu 30 %. Sie wandern etwa 5 bis 7 Stunden am Tag (rund 12 bis 16 km) mit einem lokalen Führer und Trägern. Sie übernachten in der Hoang Su Phi Lodge und bei Bewohnern vor Ort, mit Matratze, Decke, Laken und Moskitonetz. Die Bedingungen sind einfach, aber Sie werden die Authentizität und Freundlichkeit Vietnams entdecken.

Interessiert an dieser Tour?

Gestalten Sie Ihre individuelle Reise und profitieren Sie von der Expertise unserer erfahrenen, lokalen Reiseberater.
Reiseberaterin-Vietnam
Thao PHAM

Reiseberaterin

Kontaktieren Sie unsere Beraterin

Oder schreiben Sie uns direkt:

Unsere Erfahrungsberichte

Ob es sich um eine kurze oder lange Tour handelt, ob man ikonische Sehenswürdigkeiten entdecken oder weniger frequentierte Wege erkunden möchte, mit dem Auto, der Dschunke, zu Fuß, mit dem Fahrrad oder Motorrad... nach ihrer Reise in Indochina erzählen uns unsere Kunden von ihren Erlebnissen. Wir danken ihnen, dass sie uns die Organisation ihres Aufenthalts in Vietnam, Kambodscha, Laos, Thailand und Myanmar anvertraut haben!

Maßgeschneiderte Reisen in Vietnam

Sind Sie ein Paar, eine Familie oder eine Gruppe von Freunden? Planen Sie eine Reise nach Vietnam und/oder Südostasien? Oder möchten Sie lieber eine individuelle, personalisierte Reise, die direkt von einer lokalen Agentur organisiert wird? Vielleicht denken Sie an eine maßgeschneiderte Reise mit einem perfekt Französisch sprechenden Reiseführer und einem privaten Auto mit professionellem Fahrer... Sind Sie der Typ Reisender, der gerne dorthin geht, wo andere nicht hinkommen? Unsere maßgeschneiderten Touren passen sich Ihren Wünschen, Ihren Entscheidungen, Ihrem Tempo und Ihrem Budget an... Sie entscheiden, wir gestalten eine Reise, die zu Ihnen passt!

Verpassen Sie nichts von Südostasien

Gute Tipps, Neuigkeiten, Ratschläge und kulturelle Informationen aus Vietnam, Laos, Kambodscha, Myanmar und Thailand.
Captcha

Die Presse über uns

Wir sind stolz und fühlen uns geehrt, Ihnen mitteilen zu können, dass die Fachpresse uns empfiehlt, die meisten davon seit mehreren aufeinanderfolgenden Jahren.